Sommerpause

***Ab mitte November 2020 wider für euch im Cheller ***

 

 

 Liebe Gäste,

vielen Dank für die tolle Saison 2019/2020. Leider mussten wir wegen des Corona- Virus diese frühzeitig beenden. Wir würden uns freuen Sie nächsten Winter wieder im Cheller anzutreffen.

Glarner Alpkäse-Fondue, Alp Raclette und viel mehr …

Mit Freunden zusammensitzen, Geburtstagsgäste verwöhnen, einen Karriereschritt begiessen, gemütlich den Abend ausklingen oder die Après-Ski-Party steigen lassen.

Reservationsanfrage

Menükarte

Der Suworow-Cheller ist das Lokal zum Essen und Feiern. Und an der Bar wird es bestimmt nie langweilig.

Wer seinen Tisch auf sicher haben will, macht eine Reservation. Klar, dass man auch den ganzen Cheller für Anlässe buchen kann. Bis 30 Personen essen hier gemütlich. Gerne öffnen wir für Gruppen ab 20Personen den Cheller auch ausserhalb unseren Öffnungszeiten.

Neu: Käse direkt von der Alp im Suworow Cheller geniessen

Elmer Alp Raclette (mild/rezent) und Elmer Alp Raclette geräuchert von der Alp Empächli
Glarner Alp Käsefondue
Haben Sie nicht gerne Käse? Wir haben noch andere Köstlichkeiten von der Alp....
 

 

 

 

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Team

Die Gastgeberinnen

gabi freuler

Gabi Freuler


linda elmer

Linda Elmer

Geschichte

Ein Haus mit Geschichte

Am 5./6. Oktober 1799 diente unser Haus dem russischen General Alexander Suworow als Quartier, vor seinem berühmten Zug über den Panixerpass. Damals führten Österreich, England und Russland gemeinsam Krieg gegen Frankreich – und versuchten, die Franzosen aus der Schweiz zu vertreiben. Auch aus dem Glarnerland.suworow glarnerland

General Suworow zog mit 20‘000 Soldaten aus Italien über den Gotthard, um seine Verbündeten im Mittelland im Kampf zu unterstützen. Im Muotathal angekommen, musste er seine Pläne ändern. Er verfolgte die Franzosen kämpfend über den Pragelpass bis nach Netstal ins Glarnerland, blieb aber erfolglos. So beschloss er, sein Heer über den Panixerpass ins Vorderrheintal zu führen – trotz winterlicher Verhältnisse. Am 5. Oktober gegen Abend erreichte das Heer Elm.

Der 70-jährige Suworow nahm hier im Haus Quartier, seine Soldaten lagerten draussen im Schneetreiben. Bereits um zwei Uhr nachts ging der lange Marsch der Russen weiter. Unzählige erschöpfte Soldaten stürzten auf dem vereisten Saumpfad über den Panixerpass zu Tode, viele erfroren. Hunderte Lasttiere und das meiste Kriegsmaterial blieben auf der Strecke. Nach strapaziösen vier Tagen erreichte Suworow mit seiner stark dezimierten Armee die verbündeten Österreicher in Feldkirch.


Die ganze Geschichte

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 Events

Die nächsten Anlässe